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Bild vergrößernKönigspython
Python regius

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Klasse: Reptilien (Reptilia)
Unterordnung: Schlangen (Serpentes)
Überfamilie: Wühl- und Riesenschlangenartige (Boidea)
Familie: Pythonschlangen (Pythonidae)
Gattung: Eigentliche Pythons (Python)

Herkunft: West- und Zentralafrika vom Senegal östlich bis in den südlichen Sudan.

Endgröße: durchschnittlich 1,30m bis 1,50m

Temperatur: 28-32°C, nachts kann die Temperatur auf 22-25°C abfallen.

Luftfeuchtigkeit: 60-70%

Futter: Die Nahrung besteht vorwiegend aus Mäusen und anderen Nagern.

Vergesellschaftung: möglich

Empfohlen für Anfänger: geeignet

Naturschutzgesetz: WAII, Anhang B, Sie erhalten beim Kauf einen Herkunftsnachweis.

Lebensweise, Pflege: Der Königspython lebt in West- und Zentralafrika vom Senegal östlich bis in den südlichen Sudan. Südlich erstreckt sich das Verbreitungsgebiet bis an die Nordküste des Golfes von Guinea. Python regius zählt ohne Zweifel zu den populärsten Riesenschlangen. Mit einer Länge von durchschnittlich 1,30m bis 1,50m bleibt diese zweitkleinste Art der Gattung sehr handlich. Es wird über Exemplare aus Süd-Ghana berichtet, die eine Länge von 1,80m und mehr haben. Während die Körperzeichnung bei jedem Python regius individuell ist und ihn, gleich dem menschlichen Finferabdruck, unverwechselbar macht, gleicht sich die Kopfzeichnung der Tiere fast völlig. Von den Nasenlöchern über den oberen Augerand hinweg bis zu den wiederum dunklen Schläfen erstreckt sich eine helle Binde auf der dunklen Kopfoberseite.

Terrarium: Das Terrarium sollte Mindestmaße von 100x50x50 nicht unterschreiten, besser noch 120x60x60 aufweisen. Die Ausstattung des Terrariums sollte mit Klettermöglichkeiten und einer Badeschüssel bereichert werden. Mit UV-Lampen und Day Glo Tight Beam sollte eine Temperatur von 28-32°C erreicht werden. Nachts kann die Temperatur auf 22-25°C abfallen. Die lokale Temperatur sollte 35°C betragen. Mit Nebler, Wasserfällen oder Beregnungsanlagen wird die Luffeuchtigkeit von ca. 60-70% erreicht. Die Nahrung besteht vorwiegend aus Mäusen und anderen Nagern.

Winterruhe und Zucht: Die Nachzucht glückt immer häufiger. Die Gelegegrößen schwanken zwischen 2 und 15 Eiern, die das Weibchen umschlingt aber nicht aktiv bebrühtet. Die Jungtiere akzeptieren kleine Nager als Futter.

Beschreibung von Reptilica

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