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Prärie-Strumpfbandnattern online bestellen Unterordnung: Schlangen (Serpentes) Herkunft: Südliches Alberta, in Montana, Colorado bis in die Rocky Mountains, ebenfalls finden sie sich von Wisconsin über Illinois bis Indiana. Allgemeine Beschreibung: Die Prärie-Strumpfbandnatter, Thamnophis radix, ist im südlichen Alberta, in Montana, Colorado bis in die Rocky Mountains anzutreffen. Ebenfalls finden sie sich von Wisconsin über Illinois bis Indiana. Oft findet man sie in langsamen Flüssen, in Seen, Bächen oder Tümpeln. Ebenso besiedeln sie Sümpfe und Wiesen oder Wälder. Prärie-Strumpfbandnatter Äußere Merkmale: Die Schlangen haben einen vom Rumpf schwach abgesetzten Kopf und erreichen eine Gesamtlänge von 45-100 cm, bleiben im Durchschnitt aber kleiner. Die Grundfärbung dieser schlanken Schlangen reicht von oliv bis braun. Auf dem Rücken ist eine helle Rückenlinie in orange oder hellgelb zu erkennen. An den Seiten finden sich zwei Seitenlinien in gelblicher, hellgrüner oder bläulicher Färbung. Der Rückenstreifen ist meist prägnant ausgebildet. Die in der Regel tagaktiven Nattern erbeuten in freier Natur Würmer, Schnecken aber auch kleinere Nager oder Vögel. Terrarium: Die Beleuchtung sollte eine Kombination aus UV-Licht und Wärmestrahler sein. Sie erfolgt durch UV Strahler die ebenfalls das Terrarium beheizen können oder entsprechende Leuchtstoffröhren die mit einem Spotstrahler oder Keramikheizstrahler kombiniert werden. Als Bodengrund sollte man ein Sand-Erde-Rindenmulch-Gemisch verwenden. Der Bodengrund wir ca. 10 cm hoch eingebracht. Die tagaktiven Tiere werden in einem Terrarium mit 100x50x50 cm oder größer gehalten. Die Tagestemperatur von 22-26 °C können nachts auf 18-20 °C abfallen. Sonnenplätze können bis zu 30 °C erreichen. Mit Luftbefeuchter wie Beregnungsanlagen oder Nebler, kann die Luftfeuchtigkeit von ca. 60-80 % erreicht werden. Dabei sollte aber der Bodengrund nicht dauerhaft zu feucht werden. Ein hohes Wasserbecken kann bis zu einem Drittel der Grundfläche einnehmen. Den Tieren kann ein- bis zweimal Wöchentlich Futter angeboten werden. Als gängige Futtertiere haben sich Guppys, Kardinalsfische oder Goldfische und junge Mäuse bewährt. Die Dekoration besteht aus kräftigen Ästen und Klettermöglichkeiten. Zucht: Eine Winterruhe von von 2-3 Monaten fördert das Wohlbefinden und die Fortpflanzungsbereitschaft der Tiere. Hierzu werden die Temperaturen über mehrere Tage hinweg reduziert und schließlich bei ca. 10-15°C gehalten. Die Beleuchtung kann nun abgeschallten bleiben. Am Ende der Ruhezeit wird die Temperatur wieder angehoben. Nach der Paarung bringt das Weibchen nach drei Monaten zwischen 10 und 40 Jungtiere lebend zur Welt. Die jungen Schlangen können mit kleinen Regenwürmern oder kleinen Fischen (ganz junge mit zerteilten Würmern oder Kardinalsfischen) gefüttert werden. Derzeit bekannte Unterarten: Thamnophis radix radix, Östliche Prärie-Strumpfbandnatter Für artgerechte Haltung dieser Tierart empfehlen wir: Beschreibung von Reptilica |
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